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Sankt Martin
Gebet
zum Teilen
Guter Gott,
danke dass es Menschen gibt,
die miteinander teilen.
Das tut allen wohl und hilft uns,
gut zusammenzuleben.
Guter Gott,
lass uns merken,
wenn jemand unsere Hilfe braucht.
Schenke uns gute Ideen, wie
wir helfen und miteinander
teilen können.
Guter Gott,
manchmal vergessen wir die Menschen,
die in armen Ländern leben.
Hilf uns, auch mit ihnen zu teilen.
Amen.
danke dass es Menschen gibt,
die miteinander teilen.
Das tut allen wohl und hilft uns,
gut zusammenzuleben.
Guter Gott,
lass uns merken,
wenn jemand unsere Hilfe braucht.
Schenke uns gute Ideen, wie
wir helfen und miteinander
teilen können.
Guter Gott,
manchmal vergessen wir die Menschen,
die in armen Ländern leben.
Hilf uns, auch mit ihnen zu teilen.
Amen.
Bilder von Sankt Martin
aus Europa
in Utrecht
in Ungarn
in Kerken
Kirche St. Martin in Bacharach
"Der Heilige Martin von Tours und der Bettler", katalanisches Fresko des 11. Jh. aus Gombreny. Das Werk befindet sich in Vic (Barcelona), Museu Arqu. Episcopal.
"Der Heilige Martin", Hinterglasmalerei des 19. Jh., befindet sich im Bayerisches Nationalmuseum in München.
Oberwesel
Mainz
Mainz
Oberwesel
Sankt Martin - Lieder
Ich geh mit meiner Laterne
Quelle: Ute Langenbrunner, Flöte
1.Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum. :|>
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum. :|>
2. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Ein Lichtermeer zu Martins Ehr, rabimmel, rabammel, rabum. :|
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Ein Lichtermeer zu Martins Ehr, rabimmel, rabammel, rabum. :|
3. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Der Martinsmann, der zieht voran, rabimmel, rabammel, rabum. :|
4. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Wie schön das klingt, wenn jeder singt, rabimmel, rabammel, rabum. :|
5. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir.
|: Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum. :|
aus dem 19. Jahrhundert
Sankt Martin
Quelle: Ute Langenbrunner, Flöte
1. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut:
sein Mantel deckt' ihn warm und gut.
sein Roß das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut:
sein Mantel deckt' ihn warm und gut.
2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann,
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. "O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!"
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. "O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!"
3. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Roß stand still beim armen Mann, Sankt Martin mit dem Schwerte teilt'
den warmen Mantel unverweilt.
sein Roß stand still beim armen Mann, Sankt Martin mit dem Schwerte teilt'
den warmen Mantel unverweilt.
4. Sankt Martin, Sankt Martin Sankt Martin gab den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil'
hinweg mit seinem Mantelteil.
der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil'
hinweg mit seinem Mantelteil.
5. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin legt sich müd' zur Ruh
da tritt im Traum der Herr dazu. Er trägt des Mantels Stück als Kleid
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.
da tritt im Traum der Herr dazu. Er trägt des Mantels Stück als Kleid
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.
6. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin sieht ihn staunend an,
der Herr zeigt ihm die Wege an. Er führt in seine Kirch' ihn ein,
und Martin will sein Jünger sein.
der Herr zeigt ihm die Wege an. Er führt in seine Kirch' ihn ein,
und Martin will sein Jünger sein.
7. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin wurde Priester gar
und diente fromm an dem Altar, das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofsstab.
und diente fromm an dem Altar, das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofsstab.
Ein armer Mann
Quelle: Ute Langenbrunner, Flöte






